arles-arena1 arles-arena2 arles-arena3 gasse himmel images pool rester sand1 sommer-1 sommer-2 sommer-3 sommer-4

Kontaktinfos

Fon 081 22 - 540 91 40
Fax 032 22 - 647 42 36
Mobil
0160 - 84 23 664

Kontakt now

Bitte geben Sie Ihren Namen an
Die eMailadresse ist fehlerhaft oder nicht vorhanden.
Bitte einen Betreff angeben
Wollten Sie keine Nachricht loswerden?

Zum Newsletter anmelden

* indicates required

Webhoster Empfehlung

 

1blu-Webhosting

Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: CMS

Joomla - eine Geschichte

Diese Seite und viele meiner Projekte basieren auf Joomla. Ich arbeite schon seit der ersten Version 1.0 mit dem CMS und habe sogar schon mit der Vorgängerversion "Mambo" erste Erfahrungen gesammelt.

Joomla ist ein openSource CMS, das von einer großen Entwicklergemeinde mit Erweiterungen versorgt wird. Es ist in Back- und Frontend gegliedert und bietet für Redakteure eine eigene Arbeitsoberfläche. Wir erstellen individuelle Templates und Sites mit Joomla. Es ist sehr flexibel und durch Komponenten und Module erweiterbar.

Hier eine kurze Geschichte über dieses CMS:

Wordpress

Wordpress hat als Blogsystem angefangen und dient mittlerweile immer mehr Internetauftritten als Basis. Man kann sagen aus dem Blog Wordpress ist das CMS Wordpress geworden. Mit vielen Plugins erweiterbar, ist es universell einsetzbar und besonders Benutzerfreundlich. Die Socialmedia Anbindung ist sehr einfach zu handeln. Das System ist zudem einfach zu administrieren und zu warten.

Aufgeteilt in Front- und Backend ist Wordpress dennoch einfach gehalten und auch für Einsteiger leicht zu erlernen. Besonders gefällt mir die Aktualisierungsverwaltung die mit einem klick ausgeführt wird. Während es auch möglich ist auf Wordpress.com einen eigenen Blog zu betreiben, kann das System auch auf jedem geeigneten Webserver installiert werden.

  • http://wpde.org/
  • http://de.wordpress.org/
  • http://de.wordpress.com/

Pro: Geeignet für Internetauftritte aller Art, besonders wenn viel mit Social Networks und Interaktion gemacht werden soll.
Contra: Eher nichts wenn auch verkauft werden soll.

Aktuelle Projekte finden sich unter den Referenzen.

Mit Drupal unterwegs

Mit Drupal lassen sich, wie mit anderen Content-Management-Systemen (CMS) auch, Inhalte ins Internet stellen und auch von normalen Benutzern bearbeiten die nicht über Programmierkenntnisse verfügen. Die Bearbeitung von Inhalten ist eigentlich sehr intuitiv, die technische Seite für den Seitenaufbau und Verwaltung des Systems aber eher für Profis. Versionsmanagement und Aktualisierungen sind definitiv nicht einfach so zu realisieren und erfordert einiges an Fachkenntnis.

Drupal unterscheidet sich von anderen CMS vor allem durch die Umsetzung von Ansätzen einer Social Software und unterstützt damit den Aufbau von Communitys, die gemeinsam an Inhalten arbeiten und sich über Themen austauschen und informieren wollen. Blogs mit Kommentaren sind standardmässig implementiert. So können Nutzer beispielsweise eigene Weblogs anlegen, sich in Foren austauschen oder Artikel veröffentlichen. Es wird ein differenziertes Rollen- und Rechtesystem unterstützt, was das Erstellen geschützter Bereiche wesentlich vereinfacht.

Drupal steht seit 2001 als Open Source zur Verfügung. Inzwischen wird Drupal für mehrere Millionen[5] Websites der unterschiedlichsten Art auf der ganzen Welt eingesetzt, so zum Beispiel für die Webpräsenz des Duden und der Harvard University, für die Leser-Kommentare auf der Website der Wochenzeitung Die Zeit, oder seit dem 24.Oktober 2009 auch für die Webpräsenz des Weißen Hauses in Washington. Neben anderen bekannten CMS wie z. B. WordPress, Joomla und TYPO3 hat es mit seinem spezifischen Ansatz einen Platz unter den „großen“ PHP-basierten Open-Source-CMS etablieren können. Drupal hat eine starke Online-Community, die ihre Mitglieder aktiv unterstützt.*

*Quelle Wikipedia.

Eigene Projekte

Meine eigenen Projekte testen oft bevor es den Kunden trifft - oder entstehen aus einer Kundenidee heraus. Für Wettbewerbe wie den Becontent-Wettbewerb, bei dem mein Beitrag zur Künstlerin Sophie Calle den dritten Preis errang, komme ich leider fast nicht mehr.

Drupalcamp 2016

Drupalcamp 2016

Drupalcamp 2016

Drupalcamp 2016